{"id":665,"date":"2024-06-23T17:39:51","date_gmt":"2024-06-23T15:39:51","guid":{"rendered":"https:\/\/schlu.de\/?p=665"},"modified":"2024-07-05T13:35:29","modified_gmt":"2024-07-05T11:35:29","slug":"glockengelaeut-zum-ehrentag-der-aufrechten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schlu.de\/?p=665","title":{"rendered":"Glockengel\u00e4ut zum \u201eEhrentag der Aufrechten\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 23. Juni 1934 wurde der L\u00f6ffinger Pfarrer Guido Andris durch Nazi-Mob vertrieben. Die Aktion wurde aber zu einem PR-Desaster f\u00fcr die Nazis; dies vor allem deshalb, weil der L\u00f6ffinger Karl Bader beherzt gegen die Nazi-Meute Sturm gel\u00e4utet hat. Im Nachgang verhafteten die Nazis 16 Personen, die sich aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden, aber sehr oft mit kirchlichem Hintergrund, f\u00fcr den Pfarrer eingesetzt hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 90. Jahrestag wurde im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes dieses Ereignisses gedacht. In einer Ansprache berichtete Dr. Konrad Schlude \u00fcber die historischen Hintergr\u00fcnde, aber auch \u00fcber seine, durch die L\u00f6ffinger Ereignisse inspirierten Aktivit\u00e4ten in Kirche und Politik. Manche bezeichnen den 23. Juni 1934 als \u201eschwarzen Tag\u201c, f\u00fcr Schlude ist es aber der \u201eEhrentag der Aufrechten\u201c. Die Nazi-Gegner haben sich damals trotz Gefahr f\u00fcr ihre positiven Werte eingesetzt. Damit inspirieren sie auch heute noch. Und in einem gewissen Sinn sei der 23. Juni 1934 noch gar nicht vergangen, da er einl\u00e4dt, sich als Zeuge der Wahrheit einzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss schlug Schlude in Anlehnung an Karl Bader und zur Erinnerung an \u201edie anderen Aufrechten vom 23. Juni 1934\u201c eine in der Kirche aufgeh\u00e4ngte Glocke an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>J\u00f6rg Wa\u00dfmer: <em>\u201eIn L\u00f6ffingen untragbar\u201c. Der Konflikt zwischen Stadtpfarrer Guido Andris und den Nationalsozialisten.<\/em> Hrsg. von der Stadt L\u00f6ffingen, L\u00f6ffingen 2015.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Ansprache Dr. Konrad Schlude vom 23. Juni 2024<\/strong>: <strong>90. Jahrestag Vertreibung Pfarrer Guido Andris aus L\u00f6ffingen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern,<\/p>\n\n\n\n<p>es ist f\u00fcr mich eine gro\u00dfe Ehre, heute zum 90. Jahrestag der Vertreibung von Pfarrer Guido Andris reden zu k\u00f6nnen. Zwar bin ich aus Jestetten, aber die damaligen L\u00f6ffinger Ereignisse haben mich tief gepr\u00e4gt und meine ehrenamtliche Arbeit in Kirche und Politik wesentlich beeinflusst. Die heutige Rede ist sozusagen meine Fassung von \u00abich hab L\u00f6ffingen im Blut\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 23. Juni 1934 hat eine Nazi-Meute den Pfarrer Guido Andris vertrieben, und im Nachgang wurden 16 Personen, die sich aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden gegen den Nazi-Mob und auf die Seite des Pfarrers gestellt hatten, verhaftet. Manche bezeichnen diesen 23. Juni 1934 als einen \u00abschwarzen Tag\u00bb? Aber ist das eine gute Charakterisierung f\u00fcr uns? Oder anders formuliert: Welche Farbe hat der Tag?<\/p>\n\n\n\n<p>Die historischen Ereignisse inklusive der Vorgeschichte sind im lesenswerten Buch von J\u00f6rg Wa\u00dfmer beschrieben. Wir erfahren, wie sich Guido Andris schon fr\u00fch mit den Nazis besch\u00e4ftigt und vor ihnen gewarnt hat. Konsequent hat Andris die NS-\u00c4u\u00dferungen analysiert und sich nicht durch oberfl\u00e4chliche Freundlichkeiten t\u00e4uschen lassen. Der Konflikt mit den lokalen NS-Gr\u00f6\u00dfen ist immer weiter eskaliert, bis die Nazis f\u00fcr den 23. Juni 1934 die Vertreibung Andris\u2019 angesetzt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es h\u00e4tte so wie immer verlaufen sollen. Da taucht eine Nazi-Horde auf, macht m\u00e4chtig Radau; und niemand wagt es, da einzuschreiten. So hat das auch schon im Jahr davor in L\u00f6ffingen bei der ersten Verhaftung von Josef Benitz funktioniert. J\u00f6rg Wa\u00dfmer charakterisiert Josef Benitz als \u00abZentrumsmann und Vertrauter des Pfarrers\u00bb. Benitz war also kirchlich und politisch aktiv; er war 1933 das einfachere Opfer als der Pfarrer, an den sich die Nazis da noch nicht getraut haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 23. Juni 1934 trauten sich die Nazis dann doch an den Pfarrer. Aber da ist zumindest aus Sicht der Nazis etwas schief gelaufen, Karl Bader hat beherzt die Glocken gel\u00e4utet, es hat einen Auflauf gegeben, und auf einmal war die Nazi-Meute nicht mehr wie gewohnt in der \u00dcberzahl.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vertreibung von Pfarrer Andris hat dann zwar doch geklappt, aber f\u00fcr die Nazis war es etwas, was wir heute ein PR-Desaster nennen w\u00fcrden. So ist es nicht verwunderlich, dass die Nazis danach diejenigen verhaftet haben, die ihnen aufgefallen sind. Verhaftet wurde unter anderem Josef Benitz und nat\u00fcrlich auch Karl Bader, der mit seinem Glockengel\u00e4ut ein Zeichen des Widerstands gesetzt hat; Karl Bader war von den 16 Verhafteten am l\u00e4ngsten in Haft und kam erst nach einigen Monaten wieder frei.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vertreibung von Pfarrer Andris, ist das nur ein fernes historisches Ereignis? Ich glaube nicht. Durch das Glockengel\u00e4ut bei Gefahr hat uns Karl Bader ein ungeheuer starkes, uns bewegendes Symbol hinterlassen. Aber die Lehren, die wir ziehen k\u00f6nnen, gehen noch viel weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Welche Details w\u00fcssten wir, wenn sich J\u00f6rg Wa\u00dfmer nicht die aufwendige Arbeit mit seinem Buch gemacht h\u00e4tte? Nat\u00fcrlich ist Karl Bader mit dem lauten Glockengel\u00e4ut ins kollektive Ged\u00e4chtnis eingebrannt. Aber wer w\u00fcrde beispielsweise \u00fcber Josef Benitz reden; und wie schon dessen erste Verhaftung im Jahr davor zeigt, auch Josef Benitz war eine wichtige Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders formuliert, wir wissen viel zu wenig von den Aufrechten, den fr\u00fchen Demokraten, den Opfern; und das liegt vor allem an unserem gigantisch gro\u00dfen blinden Fleck.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel ist der Reichskanzler Constantin Fehrenbach: Geboren im Bonndorfer Ortsteil Wellendingen, der Vater stammt aus R\u00f6tenbach, in vielf\u00e4ltiger Weise ein Nachbar, aber wir besch\u00e4ftigen uns trotz der Verdienste Fehrenbachs um die Demokratisierung Deutschlands nicht mit ihm. Die parlamentarische Aufarbeitung der Zabern-Aff\u00e4re war wesentlich von Constantin Fehrenbach gef\u00fchrt, und die unter dem Pr\u00e4sidium von Fehrenbach erarbeitete Weimarer Verfassung war zu ihrer Zeit hochmodern und ist nach wie vor ein wichtiger Meilenstein in der Demokratiegeschichte Deutschlands. Wir aber wissen nicht viel davon, ganz einfach deshalb, weil es in unserem blinden Fleck liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Inspiriert durch die Vertreibung von Guido Andris und insbesondere auch durch die kirchlich-politischen Engagements von Karl Bader und Josef Benitz habe ich mich in meiner Heimat Jestetten auf die Suche nach Zeugnissen von fr\u00fchen Demokraten und Aufrechten gemacht. Erste Feststellung war, dass fast nichts bekannt ist. Es folgten Anfragen bei zahlreichen Archiven in Deutschland und \u00d6sterreich, dem Durchforsten von dicken B\u00e4nden l\u00e4ngst vergessener Zeitungen. Das hat unter anderem zur Wiederentdeckung vom Radolfzeller Reichstagsabgeordneten Carl Diez und vom katholischen Priester Georg J\u00e4ger gef\u00fchrt. Die muss man nicht unbedingt kennen, aber es sind interessante Pers\u00f6nlichkeiten; und zwar so interessant, dass es Artikel \u00fcber sie auch im Konradsblatt gegeben hat. Um das zu betonen: Die L\u00f6ffinger Ereignisse vom 23. Juni 1934 haben indirekt zu Artikeln gef\u00fchrt, die im Gebiet des ganzen Erzbistums zu lesen waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der katholische Priester Georg J\u00e4ger war auch journalistisch t\u00e4tig. W\u00e4hrend seiner Zeit in Jestetten hielt er unter anderem Vortr\u00e4ge \u00fcber \u201eNie wieder Krieg\u201c und \u201eFriedensarbeit\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht \u00fcberraschend, dass J\u00e4ger analog zu Guido Andris mit den Nazis in Konflikt geriet. Die Vorstellungen der Nazis bezeichnete J\u00e4ger als \u00abKatastrophenpolitik\u00bb und forderte stattdessen eine Zusammenarbeit der \u201eL\u00e4nder Europas\u201c und aller \u201echristlichen V\u00f6lker\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnliche Gedanken finden sich auch beim Reichstagsabgeordneten Carl Diez. Diez war ebenfalls sehr katholisch. Aber ein wunderbares Beispiel, wie sich Carl Diez weit dar\u00fcber hinaus mit den Menschen verbunden f\u00fchlte, finden sich in seinen Erinnerungen an seinen Einsatz im 1. Weltkrieg in Rum\u00e4nien. Und zwar war ein deutscher, ein katholischer Soldat gefallen. Allerdings war kein katholischer Priester f\u00fcr die Beerdigung zu finden. Also musste ein evangelischer ran, und auch sonst war nichts so, wie man es sich bei einem \u00abkatholisches Begr\u00e4bnis\u00bb vorstellt:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein katholischer Soldat wurde von mohammedanischen Soldaten zu Grabe getragen. Ein evangelischer Geistlicher sprach ihm das Grabgebet und auf orthodoxem Friedhofe liegt er nun begraben, in einem Grabe, das Zigeuner geschaufelt hatten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Und als eine Art Schlussfolgerung bemerkt Diez weiter:<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Die Erde ist \u00fcberall des Herrn&#8220;, und des gleichen Vaters Kinder sind wir Menschen, daher Br\u00fcder, auch wenn wir uns hassen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Man muss sich schon fragen, warum es angesichts dieser Gedanken der Verbundenheit aller Menschen noch einen zweiten Weltkrieg gegeben hat. Die Idee der sp\u00e4ter so erfolgreichen europ\u00e4ischen Zusammenarbeit war da, wurde aber erst Jahrzehnte sp\u00e4ter angegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die mitgebrachte Glocke ist ein Symbol der Verbundenheit. Nat\u00fcrlich ist diese Glocke wegen dem Gel\u00e4ut von Karl Bader hier. Aber woher bekommt man eine Glocke? Zudem nicht zu klein und auch nicht zu gro\u00df? Ich habe gewusst, dass die Kollegen vom historischen Archiv (Dokumentationsstelle) in Rheinau, auf der anderen Rheinseite, eine Glocke haben. Anzufragen habe ich mich aber nicht wirklich getraut. <\/p>\n\n\n\n<p>So sch\u00fcchtern wie es eben nur geht habe ich die Frage einer m\u00f6glichen Ausleihe doch einmal in den Raum gestellt \u2026 die Bestimmtheit der Reaktion hat mich \u00fcberrascht\u2026 \u00abAber nat\u00fcrlich leihen wir dir die Glocke f\u00fcr diesen wichtigen Anlass aus. Diese Veranstaltung unterst\u00fctzen wird.\u00bb Positiv \u00fcberrascht und dankbar habe ich die Glocke so mitbringen k\u00f6nnen. Klopfet an, und es wird euch aufgetan.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Beispiel. Was mich noch immer bewegt, das ist die Geschichte der drei Josefs. Einen kennen wir bereits, n\u00e4mlich den L\u00f6ffinger Josef Benitz. Josef Benitz hat seine Namensvettern, die polnischen Zwangsarbeiter Josef Bestry und Josef Stempniak wohl nicht gekannt; Josef Benitz hat wahrscheinlich auch nie von irgendwelchen Hinrichtungen im Herbst 1942 in Jestetten und Weizen geh\u00f6rt. Aber das Wirken von Josef Benitz hat indirekt, \u00fcber viele Zwischenstationen \u2013 auch \u00fcber mich &#8211; dazu gef\u00fchrt, dass es 80 Jahre nach den Hinrichtungen seiner Namensvettern erstmalig\/endlich Gedenkveranstaltungen f\u00fcr diese gegeben hat. Und in beiden F\u00e4llen haben wir zum Gedenken die Glocken gel\u00e4utet; wer denkt da nicht auch an Karl Bader.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Josef Bestry haben wir seit kurzem auch einen Gedenkstein, und der zugeh\u00f6rige Artikel hat es ebenfalls ins Konradsblatt geschafft. Aber nichts davon h\u00e4tte ich alleine erreichen k\u00f6nnen. Es hat nur deshalb geklappt, weil viele der Meinung waren, dass das eine gute Sache ist und sich engagiert haben. Dass es nun ein w\u00fcrdiges Gedenken an Josef Bestry und Josef Stempniak gibt, das ist ein gro\u00dfer Erfolg, und dieser Erfolg basiert auf der Besch\u00e4ftigung mit Josef Benitz.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder rede ich von \u00abwir\u00bb, aber wer ist das? Nun, das kann Bildungswerk, Gemeindeteam, Kolpingsfamilie, Gemeinderat oder was auch immer sein. Das sind du und ich, wir alle, jeder, der etwas macht, weil es gemacht werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zu meiner Eingangsfrage: 23. Juni 1934, welche Farbe hat der Tag? Nun, diese Frage kann ich ohne Probleme beantworten: Der Tag hat die Farbe, die wir ihm zuweisen. Manche m\u00f6gen ihn schwarz sehen, ich sehe genau das Gegenteil, n\u00e4mlich das Einschalten des Lichts, um das Dunkel des eigenen Blinden Flecks auf zu hellen. Vielen Dank!<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ist der 23. Juni 1934 klar ein Ehrentag der Aufrechten. Menschen, die sich f\u00fcr ihre positiven Werte eingesetzt haben; Pers\u00f6nlichkeiten, die die Zeichen der Zeit erkannt und trotz der Gefahr gehandelt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Und in einem gewissen Sinn ist dieser 23. Juni 1934 noch gar nicht vergangen. Weil uns dieses historische Ereignis bewegt, weil wir uns zu eigenem Tun inspirieren lassen, wir aktiv werden und uns f\u00fcr unsere Werte und insbesondere f\u00fcr die Demokratie einsetzen. Der 23. Juni 1934 vergeht nicht, weil wir dem Beispiel der damaligen Aufrechten folgen und uns ebenfalls als Zeugen der Wahrheit bet\u00e4tigen. \u00dcber Zeit und Raum hinweg sind wir Menschen miteinander verbunden, die Aufrechten vom 23. Juni 1934 inspirieren uns, selber aktiv zu werden; und unsere positiven Taten inspirieren hoffentlich irgendwann andere zu positivem Engagement.<\/p>\n\n\n\n<p>Es bleibt eine gro\u00dfe Frage. Ich kann die Antwort hier nicht geben, weil wir sie nur zusammen beantworten k\u00f6nnen. Was machen wir aus dem 23. Juni 1934, und wann stellen wir das Denkmal f\u00fcr diesen Tag auf?<\/p>\n\n\n\n<p>Damit bin ich fast am Ende. An diesem Ende gibt es aber fast nichts mehr zu sagen, es ist zu tun.<br>Eingedenk Karl Bader und den anderen Aufrechten vom 23. Juni 1934!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Am 23. Juni 1934 wurde der L\u00f6ffinger Pfarrer Guido Andris durch Nazi-Mob vertrieben. 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