{"id":652,"date":"2023-10-20T21:04:44","date_gmt":"2023-10-20T19:04:44","guid":{"rendered":"https:\/\/schlu.de\/?p=652"},"modified":"2023-10-20T21:04:44","modified_gmt":"2023-10-20T19:04:44","slug":"es-ist-eine-offene-frage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schlu.de\/?p=652","title":{"rendered":"Es ist eine offene Frage,"},"content":{"rendered":"\n<p>warum die Euthanasiemorde an Patienten der Kreispflegeanstalt so wenig Beachtung finden. 1940 wurden zahlreiche Patienten aus der Obhut dieser Einrichtung des Kreises\/Landkreises Waldshut abtransportiert und dann umgebracht. Eine Liste f\u00fchrt 119 Opfer aus dem ganzen damaligen Kreis Waldshut und dar\u00fcber hinaus auf; es gibt aber auch eine Quelle, die die Zahl der Opfer mit \u00fcber 200 angibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Liegt das Desinteresse daran, dass die Opfer Personen am Rande der Gesellschaft waren, die in einer Einrichtung am Rande des Kreises lebten? Liegt es vielleicht am Namen \u201eKreispflegeanstalt Jestetten\u201c, bei dem die meisten Bewohner des Kreises die Geschehnisse mit fehlendem Bezug zum fernen Jestetten gedanklich gleich abhaken? Oder liegt es an der gelungenen Vertuschung durch das NS-Regime?<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Hintergrund, die Kreispflegeanstalt wurde 1878 eingerichtet. Vielf\u00e4ltig waren die Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Einweisung in die Anstalt. Nat\u00fcrlich war Altersgebrechlichkeit ein m\u00f6glicher Grund, es konnte aber auch wegen anderer k\u00f6rperlicher oder geistiger Gebrechen geschehen. Es gab auch den offiziellen Grund \u201eSpitall\u00e4ufer\u201c f\u00fcr Personen, die man als Simulanten angesehen hat. Gemeinsamer Nenner war wohl, dass die Verantwortlichen keine Verwendung f\u00fcr diese Personen gesehen haben. Man sollte aber nicht \u00fcbersehen, dass die Patienten mitunter sehr wohl ihre Qualit\u00e4ten hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Beispiele aus neuerer Zeit, als die Kreispflegeanstalt l\u00e4ngst das Kreisaltenheim geworden war, m\u00f6gen das aufzeigen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Hans Isele (1933-1998) hatte wegen seines Sprachfehlers den Spitznamen \u201eHa-Hans\u201c. Er war ein recht freundlicher und umg\u00e4nglicher Mensch, und um sich ein Taschengeld zu verdienen, spaltete er im Dorf oft Holz. Wem kann man heute noch ruhigen Gewissens eine Axt in die Hand geben?<\/li>\n\n\n\n<li>Alois B\u00e4r (1918-1996) war sein Lebtag lang Knecht, bis er nicht mehr gebraucht wurde und nach Jestetten gekommen ist. Noch einige Jahre lang hat er den Leuten ihre Sensenbl\u00e4tter gedengelt. Alois B\u00e4r hatte das feine Gesp\u00fcr, die Sensen mit genauem Hammerschlag richtig zu dengeln. Wer hat das heute noch?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das Grab von Hans Isele ist noch auf dem Anstaltsfriedhof vorhanden, das von Alois B\u00e4r wurde k\u00fcrzlich abger\u00e4umt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kranken-\/Euthanasiemorde als \u201eVernichtung lebensunwerten Lebens\u201c im NS-Staat haben eine l\u00e4ngere Vorgeschichte. Schon vor 1933 gab es entsprechende Aussagen, und mit Beginn des Krieges 1939 begannen die aktiven Vorbereitungen, die zentral von Berlin aus f\u00fcr ganz Deutschland gesteuert wurden. Mit allerlei Tricks sollte das koordinierte Morden aber vertuscht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Beschreibung der damaligen Vorg\u00e4nge liefert das \u201eJestetter Dorfbuch\u201c (2001). Ende 1939 musste der \u00e4rztliche Anstaltsleiter Dr. Max Lichtenberger f\u00fcr jeden Pflegling einen Fragebogen zu Gesundheitsstatus und auch zum Verh\u00e4ltnis der Pfleglinge zu Verwandten ausf\u00fcllen. Im August 1940 wurde der Anstaltsleitung dann mitgeteilt, dass eine Gruppe von Pfleglingen \u2013 das Dorfbuch nennt eine Zahl von 75 Personen \u2013 in eine andere Einrichtung verlegt werden sollen; und diese Pfleglinge wurden kurz darauf mit Bussen abgeholt. Zwei Monate sp\u00e4ter sollten wieder 75 Personen abgeholt werden; im Wissen\/Bef\u00fcrchtung um die wahren Hintergr\u00fcnde sei es zu dramatischen Situationen gekommen sein:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Pfleglinge sp\u00fcrten genau die f\u00fcr sie ausweglose Situation. Ein Mann sprang aus dem Fenster des zweiten Stockes und wurde tot aufgefunden. Einer klammerte sich an den Anstaltsleiter und soll geschrien haben: \u201eHilf mir, die bringen mich um.\u201c<\/em> (Jestetter Dorfbuch)<\/p>\n\n\n\n<p>Anfang Dezember h\u00e4tte ein weiterer Abtransport stattfinden sollen. Aber diesmal h\u00e4tte man den \u201ebadischen Leiter der Gesamtaktion im Karlsruher Innenministerium\u201c \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, dass die Pfleglinge f\u00fcr die Landwirtschaft der Kreispflegeanstalt ben\u00f6tigt w\u00fcrden. Zwar fuhren die Busse trotzdem vor, aber die Pfleglinge wurden versteckt, und die Busse mussten leer abfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gedenkst\u00e4tte Grafeneck f\u00fchrt 119 Opfer aus der Kreispflegeanstalt Jestetten namentlich auf: Pfleglinge, die aus Jestetten kommend in der T\u00f6tungsanstalt Grafeneck durch Kohlenmonoxid get\u00f6tet worden sind. Mit Umwegen \u00fcber andere Anstalten k\u00f6nnte die Zahl noch h\u00f6her liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt aber noch eine weitere Person, die zwar nicht get\u00f6tet worden ist, die man aber in einem gewissen Sinn auch als Opfer ansehen kann: Dr. Max Lichtenberger, der \u00e4rztliche Leiter der Kreispflegeanstalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der els\u00e4ssische Arzt Dr. Gaston Weber kam 1942 als Vertretung f\u00fcr den damals bereits erkrankten Dr. Lichtenberger nach Jestetten. Im vertraulichen Gespr\u00e4ch erfuhr Dr. Weber von Elisabeth Lichtenberger, der Ehefrau von Max Lichtenberger, von den Ereignissen von 1940. In seinen Lebenserinnerungen notierte Weber, dass Lichtenberger die Pfleglinge als seine Kinder betrachtet und schwer unter den Ereignissen gelitten habe:<br><em>Von diesem Tag an sank sein Glaube an das NS-Regime schlagartig. Niemals zuvor h\u00e4tte er sich ein solches Grauen vorstellen k\u00f6nnen oder es jemals gewagt, daran zu glauben. Zu dieser Zeit begann auch seine Krankheit, die f\u00fcr ihn ein schwerer Schock war.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00e4hnliche Aussage, dass die Morde verantwortlich f\u00fcr die Erkrankung Lichtenbergers gewesen seien, findet sich auch in der Zeitung \u201eNeue Z\u00fcrcher Nachrichten\u201c vom 3. Juli 1945:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Lichtenberger verfiel in geistige Umnachtung und ist heute hoffnungslos geisteskrank. Die Leute der Ortschaft machen ihn f\u00fcr die Ermordung ihrer V\u00e4ter, M\u00fctter, Gro\u00dfeltern verantwortlich.<\/strong><em> <\/em><em>Es kann nun aber nachgewiesen werden, da\u00df Lichtenberger sich mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen gegen diese Deportierungen gewendet hat.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Neben den Opfern sollte auch an \u201edie Aufrechten\u201c erinnert werden: Personen, die sich im Dezember 1940 trotz Gefahr f\u00fcr die Bedrohten eingesetzt haben. Das Jestetter Dorfbuch schreibt dazu:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die damaligen W\u00e4rter Adolf und Hans Fricker, dazu eine Reihe Jestetter Helfer und die Ordensschwestern, hatten einen Teil der Pfleglinge vorsorglich auf Speichern oder in Scheunen versteckt. Einige j\u00fcngere schickten sie in den Wald, wo diese warteten, bis die Transporteinheit endg\u00fcltig abgezogen war.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So gibt es unter anderem die m\u00fcndliche \u00dcberlieferung, dass eine kleingewachsene Frau, genannt \u201eLineli\u201c, unter einem gro\u00dfen W\u00e4schekorb versteckt worden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim W\u00e4rter Johannes\/Hans Fricker ist aber noch eine fr\u00fchere Episode zu erw\u00e4hnen. Bei einer angeordneten Beflaggung der Kreispflegeanstalt im Jahr 1935 hatte Fricker eine un\u00fcberlegte Bemerkung gemacht, etwa im Sinne: Statt der Hakenkreuzflagge w\u00fcrde man besser einen Lumpen aufh\u00e4ngen. Damit schrammte der mehrfache Familienvater Fricker haarscharf an einer Entlassung vorbei, er bekam eine eine strenge dienstliche R\u00fcge und musste zudem den damals stolzen, die gro\u00dfe Familie wohl schmerzhaften Betrag von 30 Mark bezahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und trotz der Erfahrung von 1935 und der bewussten Gefahr hat sich Hans Fricker 1940 f\u00fcr die Pfleglinge eingesetzt!<\/p>\n\n\n\n<p>Es stellt sich nat\u00fcrlich auch die Frage nach der Verantwortung. Es ist bekannt, dass die Euthanasiemorde von Berlin aus gesteuert wurden und durch verschiedene Vertuschungsmechanismen geheim gehalten werden sollten. Auf der anderen Seite ist es so, dass die Kreise und dadurch auch die Kreispflegeanstalten Einrichtungen des Landes Baden waren; es ist daher davon auszugehen, dass Verantwortliche in Land und Kreis auf die eine oder andere Art informiert oder gar involviert gewesen sind. Gem\u00e4\u00df Dorfbuch gab es ja einen Verantwortlichen im badischen Innenministerium. Was wusste also der badische Reichsstatthalter Robert Wagner? Was wusste ein Camill Hofheinz als Leiter der Kreisverwaltung?<\/p>\n\n\n\n<p>Es erinnert nicht viel an die Ermordung von so vielen Menschen. Auf dem \u201eAnstaltsfriedhof\u201c gibt es einen Gedenkstein mit der Inschrift \u201eDen Opfern von Krieg und Gewalt\u201c. Dieser Gedenkstein wurde 1988 aufgestellt, er ist aber das Ergebnis einer privaten Initiative. Zusammen mit den Grabsteinen von Ordensschwestern und h\u00f6lzernem Kreuz und Holztafeln des Jestetter Bildhauers Siegfried Fricker (1907-1976) bildet der Gedenkstein ein unter gesetzlichem Schutz stehendes Kulturdenkmal. Aber das Interesse am Erhalt des Kulturdenkmals erscheint gering zu sein. Der Landkreis will die noch bestehenden Gr\u00e4ber m\u00f6glichst schnell abr\u00e4umen, um so die Grabpflege loszuwerden. Die Gemeinde w\u00e4re dann in vollem Umfang f\u00fcr die Pflege des gesamten Grundst\u00fccks zust\u00e4ndig. Nun ist beispielsweise der Sockel des Holzkreuzes morsch, und wer k\u00fcmmert sich um die Instandsetzung?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Interesse, sich mit den Euthanasiemorden an Patienten der Waldshuter Kreispflegeanstalt auseinanderzusetzen, scheint nach wie vor gering zu sein. Die Bewohner der Anstalt \u2013 und das ist kein b\u00f6s gemeinter Ausdruck \u2013 hatten ihre Qualit\u00e4ten; um nur ein weiteres Beispiel zu nennen, das kleingewachsene, unter dem W\u00e4schkorb versteckte Lineli, konnte sehr gut sticken.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die CDU Jestetten im Rahmen der Gedenkveranstaltung \u201eDen Opfern von Krieg und Gewalt\u201c am 26. August 2021 auch den Euthanasieopfern gedacht hat, setzen sich Bildungswerk und Kolping f\u00fcr den Erhalt des Kulturdenkmals auf dem Anstaltsfriedhof ein. Ferner ist es das Ziel, den Opfern Namen und im Idealfall auch ein Gesicht zu geben, d.h. m\u00f6glichst viele biographische Daten und vielleicht sogar Fotos der Opfer zu sammeln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/graeber.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" data-id=\"654\" src=\"https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/graeber-1024x769.jpg\" alt=\"Gr\u00e4ber von Hans Isele (links) und Alois B\u00e4r (rechts)\" class=\"wp-image-654\" srcset=\"https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/graeber-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/graeber-300x225.jpg 300w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/graeber-768x577.jpg 768w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/graeber-1536x1153.jpg 1536w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/graeber-678x509.jpg 678w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/graeber-326x245.jpg 326w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/graeber-80x60.jpg 80w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/graeber.jpg 1653w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gr\u00e4ber von Hans Isele (links) und Alois B\u00e4r (rechts)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kulturdenkmal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"777\" data-id=\"653\" src=\"https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kulturdenkmal-1024x777.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-653\" srcset=\"https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kulturdenkmal-1024x777.jpg 1024w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kulturdenkmal-300x228.jpg 300w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kulturdenkmal-768x583.jpg 768w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kulturdenkmal-1536x1166.jpg 1536w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kulturdenkmal-80x60.jpg 80w, https:\/\/schlu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kulturdenkmal.jpg 1866w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gedenkstein &#8222;Den Opfern von Krieg und Gewalt&#8220; als Bestandteil des Kulturdenkmals.<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Erweiterte Bildunterschriften:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Gr\u00e4ber von Hans Isele (links) und Alois B\u00e4r (rechts). Neben dem Grab von Alois B\u00e4r steht die Figur eines dengelnden Mannes, geschaffen wurde die Figur vom Schlossermeister Walter Schudel (1940-2019). Der Dengelstock und der Dengelhammer sind die Werkzeuge, mit denen Alois B\u00e4r gearbeitet hat. Das Grab von Alois B\u00e4r wurde im Sommer 2023 abger\u00e4umt.<\/li>\n\n\n\n<li>Kulturdenkmal auf dem Anstaltsfriedhof. Der Gedenkstein \u201eDen Opfern von Krieg und Gewalt\u201c wurde 1988 als Ergebnis einer privaten Initiative aufgestellt. Hinter den kleineren Grabsteinen von Ordensschwestern sind das h\u00f6lzerne Kreuz und die Holztafeln der \u201eKlugen Jungfrauen\u201c, geschaffen vom Bildhauer Siegfried Fricker (1907-1976).<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>warum die Euthanasiemorde an Patienten der Kreispflegeanstalt so wenig Beachtung finden. 1940 wurden zahlreiche Patienten aus der Obhut dieser Einrichtung des Kreises\/Landkreises Waldshut abtransportiert und <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/schlu.de\/?p=652\" title=\"Es ist eine offene Frage,\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":653,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,14],"tags":[],"class_list":["post-652","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bildungswerk","category-heimat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schlu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/652","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schlu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schlu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schlu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schlu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=652"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/schlu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/652\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":655,"href":"https:\/\/schlu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/652\/revisions\/655"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schlu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/653"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schlu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=652"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schlu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=652"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schlu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=652"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}