{"id":546,"date":"2020-08-28T19:45:00","date_gmt":"2020-08-28T17:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/schlu.de\/?p=546"},"modified":"2021-01-11T19:49:44","modified_gmt":"2021-01-11T18:49:44","slug":"2020-das-jahr-im-bann-der-pandemie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schlu.de\/?p=546","title":{"rendered":"2020 \u2013 Das Jahr im Bann der Pandemie"},"content":{"rendered":"\n<p>Beim Ausbruch einer Seuche auf einem anderen Kontinent f\u00fchlen wir uns zun\u00e4chst nicht bedroht. So wird f\u00fcr das Ebolafieber zwar eine Sterblichkeitsrate von 50% angegeben, aber eine Epidemie in Afrika gef\u00e4hrdet uns in Mitteleuropa nicht unmittelbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Ausbruch der Covid-19 Pandemie mit dem Corona Virus war aus mitteleurop\u00e4ischer Sicht erst einmal eine Seuche im Fernen Osten. Um die Jahreswende 2019\/20 kamen Nachrichten \u00fcber die Gef\u00e4hrlichkeit aus China. Es gab Witze dar\u00fcber, dass man sich mit Corona Bier gegen das Virus impfen k\u00f6nnte. Aber dann war das Virus auch auf einmal in Mitteleuropa angekommen und hat das Jahr 2020 in seinen Bann gezogen. Es gab intensive Eindr\u00fccke und ungeahnte Erfahrungen, die uns eine Weile gepr\u00e4gt haben, dann aber durch andere ersetzt wurden; und im R\u00fcckblick erscheinen sie fast schon wieder unglaublich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pandemie ist noch lange nicht vorbei und wird uns noch eine Weile auf die eine oder andere Art beeinflussen, f\u00fcr eine R\u00fcckblende ist es also noch zu fr\u00fch. So sind die ganzen Auswirkungen auf die Gesch\u00e4ftswelt in unserer Gemeinde und das soziale Verhalten \u2013 Werden wir uns wieder die H\u00e4nde geben? &#8211; Aber bevor die tiefen Eindr\u00fccke vergessen werden kann man jetzt eine Momentaufnahme machen und die Frage, was die Pandemie \u00e4ndern wird, in den Raum stellen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Virus naht<\/h3>\n\n\n\n<p>Ende 2019 wurden in der chinesischen Stadt Wuhan verst\u00e4rkt akute Atemwegserkrankungen beobachtet. Zun\u00e4chst entwickelte sich die Krankheit zu einer Epidemie in China, nach weiterer Ausbreitung erkl\u00e4rte die WHO die Epidemie zu einer&nbsp; \u201egesundheitlichen Notlage mit internationaler Tragweite\u201c und am 11. M\u00e4rz zu einer Pandemie. Krankheitsf\u00e4lle in Mitteleuropa, so in Italien, f\u00fchrten zum Bewusstsein, dass die Krankheit auch uns erreichen wird. Dies f\u00fchrte zu Hamsterk\u00e4ufen; UHT-Milch, Mehl, diverse Lebensmittelkonserven und insbesondere WC-Papier waren auf einmal ausverkauft: Geleerte Regale, wann hat es das in unserer konsumverw\u00f6hnten Gesellschaft zuletzt gegeben? Der Ausverkauf von Klopapier war ein bestimmender Aspekt dieser Zeit und wurde in den unterschiedlichsten Medien thematisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch auf den gesellschaftlichen Bereich hat die Pandemie Auswirkungen gehabt, das H\u00e4ndesch\u00fctteln war sp\u00e4testens seit Beginn M\u00e4rz verp\u00f6nt, und in der katholischen Kirche waren die kleinen Weihwasserbecken auf einmal geleert. Es folgten Absagen von Veranstaltungen, unter anderem die Generalversammlung der Feuerwehr. Und alles entwickelte sich rasend schnell. So organisierten Kolping und Bildungswerk zwar noch am 12. M\u00e4rz 2020 einen gut besuchten Vortrag von Berthold Danner \u00fcber seine Wanderung durch Deutschland, wobei auch hier auf Abstand der Besucher geachtet wurde, aber die f\u00fcr den 16. M\u00e4rz angesetzte Kolping-Generalversammlung musste dann auch abgesagt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgte eine Reihe von immer weiter reichenden Einschr\u00e4nkungen. Am 13. M\u00e4rz empfahl das Landratsamt eine Absage von Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern aus.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Lockdown<\/h3>\n\n\n\n<p>Basierend auf steigenden Infektionszahlen erfolgte in k\u00fcrzester Zeit das Zur\u00fcckfahren von sozialen Kontakten auf vielen Ebenen. Auf den 17. M\u00e4rz wurden in Baden-W\u00fcrttemberg Schulen und Kinderg\u00e4rten geschlossen, fast ohne Vorbereitungszeit mussten die Schulen auf Fernunterricht via Internet umstellen. Mit noch k\u00fcrzerer Ank\u00fcndigung kam die Erkl\u00e4rung des Bundesinnenministeriums, dass mit sofortiger Wirkung \u201evor\u00fcbergehende Grenzkontrollen\u201c zu mehreren Nachbarl\u00e4ndern und insbesondere zur Schweiz durchgef\u00fchrt werden. Nur noch mit \u201etriftigem Reisegrund\u201c d\u00fcrfe man die Grenze \u00fcbertreten. Als eine Folge davon wurden fast alle Grenz\u00fcberg\u00e4nge verrammelt und mit Sperren versehen. Lediglich die beiden Haupt\u00fcberg\u00e4nge im Jestetter Zipfel blieben offen, n\u00e4mlich Jestetten-Neuhausen und Lottstetten-Solgen. Damit war ein Gro\u00dfteil unserer Bev\u00f6lkerung regelrecht eingeschlossen. Nachdem die Grenzkontrollen in den letzten Jahrzehnten immer lascher geworden waren, bedeutete diese weitgehende Schlie\u00dfung eine unglaubliche Einschr\u00e4nkung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Resultat der Reduktion auf wenige \u00dcberg\u00e4nge war eine Art Karawane von Grenzg\u00e4ngern aus umliegenden Gemeinden wie Dettighofen und Klettgau, die diese Umwege fahren mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht alle Grenzg\u00e4nger konnten zur Arbeit, da ihre Arbeitgeber die B\u00fcrogeb\u00e4ude verschlossen und Home Office angeordnet hatten. Das funktionierte aber nicht in allen Bereichen, denn manche Jestetter arbeiten mit sensiblen Daten, die nicht \u00fcber die Grenze d\u00fcrfen; solche Grenzg\u00e4nger wurden in Zwangsferien geschickt. Es gab geschlossene Gesch\u00e4fte, und T\u00e4tigkeiten mit K\u00f6rperkontakt \u2013 z.B. das Haareschneiden \u2013 waren nicht mehr erlaubt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Warenangebot in den offenen L\u00e4den normalisierte sich schnell, nach und nach waren die zuvor durch Hamsterei ausverkauften Waren wieder vorhanden. Es kehrte Ruhe ein, und hier begegnete man auf einmal vielen Jestetten. Das Angebot wurde aber im Lauf der Zeit aber wegen der reduzierten Nachfrage ausged\u00fcnnt, Aldi reduzierte gar seine t\u00e4glichen \u00d6ffnungszeiten Aldi um 5 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber viele Jahre hinweg war der Einkaufstourismus ein bestimmender Faktor in unserer Gemeinde. Nun war es auf einmal sogar verboten, Waren in die Schweiz mitzunehmen. W\u00e4hrend es kurz zuvor noch die Hamsterk\u00e4ufe durch Schweizer gegeben hatte, war es nun auf einmal streng verboten, zum Beispiel nur ein Glas Tomatensauce f\u00fcr die Kinder einer Arbeitskollegin \u00fcber die Grenze zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Eisenbahnverkehr f\u00fchrte zu Verwirrungen. Am 20. M\u00e4rz wurde gemeldet, dass die S9 nicht mehr im Jestetter Zipfel h\u00e4lt. Drei Tage sp\u00e4ter kam die Meldung, dass die S9 doch h\u00e4lt, aber ab dem 30. M\u00e4rz war der Halt dann doch aufgehoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Gemeinde war vom Lockdown betroffen. Das Rathaus war f\u00fcr den Publikumsverkehr gesperrt. Wichtige Entscheide des Gemeinderats mussten im elektronischen Umfrageverfahren gefasst werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Immerhin, es gab keine Ausgangssperre wie in anderen L\u00e4ndern. Man konnte also einfach dem potentiellen Lagerkoller in den eigenen vier W\u00e4nden entfliehen und einen Spaziergang beim sonnigen Fr\u00fchlingswetter machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fehlen von gemeinschaftlich erlebten Gottesdiensten war ein gro\u00dfer sozialer Einschnitt, insbesondere deshalb, weil es auch die Osterzeit betraf. F\u00fcr Mitglieder von Kirchench\u00f6ren bedeutet Fasten- und Osterzeit im Normalfall eine gro\u00dfe Anspannung; da wird wochenlang geprobt, um dann mit Auftritten am Gr\u00fcndonnerstag und am Karfreitag das Osterfest einzuleiten. Doch im Jahr 2020 gab es auf einmal viel Freizeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch wenn es keine gemeinsam erlebte Feier des Osterfestes gegeben hat, so ist f\u00fcr den katholischen Pfarrer Richard Dressel wichtig, dass Ostern nicht ausgefallen ist. Gerade das Feiern in sehr kleinem Rahmen habe habe ein tiefes rituelles Erleben dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Lockdown stellte f\u00fcr viele ein Bedrohung der wirtschaftlichen Existenz dar. Auf der anderen Seite bot diese Zeit mit ihrer \u201eEntschleunigung\u201c eine wichtige Erfahrung dar. Die Hetze durch viele Termine wurde unterbrochen, weil eben viele dieser Termine ausfielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Beerdigungen stellten eine ungewohnte Erfahrung dar. Um nur ein Beispiel zu nennen, Hugo Jehle hatte \u00fcber viele Jahrzehnte hinweg unsere Gemeinde mitgepr\u00e4gt; sein Begr\u00e4bnis h\u00e4tte nur das werden k\u00f6nnen, was man eine \u201egro\u00dfe Beerdigung\u201c unter Anteilnahme vieler Personen und Vertreter von Organisationen nennt. In der Ausnahmezeit der Pandemie durfte die Beerdigung aber nur im allerengsten Familienkreis stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die extreme Situation hat auch dazu gef\u00fchrt, dass die FAZ am 11. Mai 2020 unter dem Titel \u201eEs gibt wieder Klopapier\u201c \u00fcber Jestetten und die Grenzregion berichtet hat. Das Bild vom sonst so betriebsamen, nun aber leeren Aldi Parkplatz hat dabei besonders interessiert, denn dieses Foto war \u00fcber die Breite von f\u00fcnf Textspalten abgedruckt. Bemerkenswert war auch, dass das genannte Klopapier beim Erscheinen des Artikels l\u00e4ngst kein Thema mehr war. Ein Thema des Lockdowns waren hingegen die langen Haare, da Friseure ihre Arbeit nicht ausf\u00fchren durften.<\/p>\n\n\n\n<p>Die anfangs so weit akzeptierte Sperrung der Grenze l\u00f6ste immer mehr Widerspruch aus. Neben der Tatsache, dass das Virus auf beiden Seiten der Grenze ist, und den Erschwernissen f\u00fcr die Bewohner der Grenzregion war auch klar, dass die Sperrung nicht absolut war. Offensichtlich wurde die Grenze nicht nur f\u00fcr triftige Gr\u00fcnde \u00fcberquert. Und wer den verworrenen Grenzverlauf kennt, der wei\u00df, dass eine solche Grenze realistischerweise gar nicht kontrolliert werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verweigerung der Durchfahrt durch den Kanton Schaffhausen brachte f\u00fcr viele aus dem Jestetter Zipfel absurd lange Umwege auf dem Weg zur Arbeit oder zur \u00e4rztlichen Behandlung.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Zudem wurden die Vorschriften durch unterschiedliche Beamte unterschiedlich ausgelegt. Kritisiert wurde auch, dass Sperren in Distanz zur Grenze errichtet wurden und so das Betreten von deutschem Gebiet zwischen Sperre und Grenze verboten war. Auch der Sch\u00fclertransport nach Singen stellte ein Problem dar; zwar wurde im Lauf der Zeit der Transfer der Sch\u00fcler nach Singen wieder erlaubt, aber wie sollte das funktionieren, wenn der Zug nicht in Jestetten h\u00e4lt?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Langsame \u00d6ffnung<\/h3>\n\n\n\n<p>Die \u00d6ffnung begann mit einer Versch\u00e4rfung, ab dem 27. April galt eine Maskenpflicht in Gesch\u00e4ften und im \u00f6ffentlichen Verkehr. Die Maske wurde zum neuen Symbol der Zeit, sei es eine selbstgen\u00e4hte Maske mit zum Teil lustigen Mustern oder eine weggeworfene Einwegmasken. Reibereien gab es auch in unserer Gemeinde um die Einhaltung dieser Regel.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Ende April gibt es wieder Gemeinderatssitzungen, die aber im Stil der Zeit mit viel Distanz zwischen den teilnehmenden Personen in der Gemeindehalle stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem 4. Mai durften die Friseure wieder ihrer Arbeit nachgehen, die Zeit der langen Haare ging zu Ende.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abschlusspr\u00fcfungen der Realschule h\u00e4tten urspr\u00fcnglich nach den Osterferien im April stattfinden sollen, mussten aber auf ab Mitte Mai verschoben werden. Nach und nach wurde der Pr\u00e4senzunterricht in den Schulen wieder eingef\u00fchrt; zuerst nur in Teilen, um die Personengruppen nicht zu gro\u00df werden zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 16. Mai gab es Lockerungen an der Grenze, bislang geschlossene \u00dcberg\u00e4nge werden ge\u00f6ffnet. Das Abstempeln von Ausfuhrzetteln wurde ab dem 2. Juni wieder durchgef\u00fchrt, wobei f\u00fcr die Einreise ein \u201etriftiger Grund\u201c angegeben werden musste, und Einkaufstourismus war nicht ein solcher Grund. Mitte Juni erfolgte dann die Grenz\u00f6ffnung, wobei es hier noch Verwirrung um das genaue Datum gab: W\u00e4hrend die Schweiz die Grenze schon am 15. Juni \u00f6ffnete, wollte Deutschland erst am 16. Juni folgen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Leben mit dem Virus<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Leben hat sich seit dem Juni in vielen, aber nicht in allen Bereichen normalisiert. Wir k\u00f6nnen weitestgehend frei in und durch die Schweiz reisen. Es gibt auch wieder Einkaufstourismus, halt mit Distanz und Maskenpflicht. Der bef\u00fcrchtete Zustand mit langen Schlangen vor den L\u00e4den hat sich so nicht eingestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber das Virus ist nach wie vor pr\u00e4sent und wird es wohl auch noch l\u00e4ngere Zeit bleiben. Daher ist vor allem im sozialen Bereich Distanz angesagt. So hat die Realschule f\u00fcr jede ihrer Abschlussklassen eine einzelne Feier durchgef\u00fchrt: Maximal zwei Personen durften einen Abschlusssch\u00fcler begleiten, und die Feier musste rasch durchgef\u00fchrt werden, damit dann die nachfolgende Klasse ihre Feier haben konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kirche St. Benedikt wird in diesen Zeiten rege genutzt. Eigentlich hat die Kirche rund 600 Pl\u00e4tze, mit den Distanzregeln verbleiben immerhin noch 100. Die altkatholische Erstkommunion und die evangelische Konfirmation werden in St. Benedikt gefeiert, auch gibt es Anfragen der Musikvereine f\u00fcr Konzerte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen also mit dem Virus leben. Es ist klar, dass sich manche Sachen dauerhaft ge\u00e4ndert haben oder werden. So hat sich der Zusammenhalt der katholischen Ministranten durch die lange Pause reduziert. Der elektronische Unterricht wird in unseren Schulen zuk\u00fcnftig wohl eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die aktuellen Einschr\u00e4nkungen bleiben wohl bestehen. Je nach Infektionsrate wird es vielleicht wieder mehr Einschr\u00e4nkungen geben. Nachdem f\u00fcr Jestetten \u00fcber l\u00e4ngere Zeit 7 Genesene genannt wurden, sind es aktuell (28.8.2020)\u00a0 8 Genesene und 1 akute Infektion.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Entwurf f\u00fcr die Jestetter Dorfchronik 2020, Stand 28.8.2020<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Beim Ausbruch einer Seuche auf einem anderen Kontinent f\u00fchlen wir uns zun\u00e4chst nicht bedroht. 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